DIY Pflanzenmilch

Leider gibt es oft keine Milchersatzvariante in der Glasflasche.
Dann muss man sie schnell selber machen. Und ich meine wirklich "schnell".
Denn selber Nuss- oder Pflanzenmilch herzustellen geht in Null Komma Nix.

Ihr könnt natürlich auch mit den Nüssen variieren oder auch etwas Agavendicksaft 
oder ähnliche Süsse hinzufügen, falls Ihr mögt.

Probiert´s mal aus.
Ganz einfach!





OS by OU

copyright OU

Immer wieder fragt man sich: "Was für Inhaltsstoffe sind eigentlich in meinen
Kosmetikprodukten und Reinigungsmitteln? Und, sind die eigentlich ungefährlich?"
Die Liste auf der Rückseite ist oft so lang und kein Mensch versteht auch nur ein Wort,
bzw. kennt auch nur eins der seltsamen `Hieroglyphen´.

Vieles davon ist auch noch giftig und leider weder gut für die Umwelt, noch für den Menschen.
Warum diese Produkte dann nicht mal original und einfach, aus nur wenigen
Ingrediens selber herstellen!?

Das geht? Klar! Dank Original Unverpackt und Milena aus Berlin.
Unterstützt das Crowdfunding, erhaltet tolle Dankeschöns und tut was Gutes.

Schaut doch mal rein.

hier geht´s lang


copyright OU


wunde.r.punkt



Dieses Jahr wurden wir eingeladen, bei der Kulturellen Landpartie - KLP - im Wendland mit einem Workshop und einem Vortrag mit dabei zu sein.

In Klein Witzeetze auf dem Gut von Jan und Kina finden seit Jahren unter dem Namen WunderPunkt Veranstaltungen statt, die etwas bewegen wollen.

Dieses Jahr war Alternulltiv (leider ohne Vanessa) mit dabei, als es um das Thema Konsum ging.
Ein Blick auf die Konsumgesellschaft und was alles damit zusammenhängt. Da kommt man natürlich schnell zum Thema Müll und Wegwerfgesellschaft und wir trafen mit dem Thema Zero Waste natürlich einen wunden Punkt.


Bild von Kina - wunde.r.punkt

Tatsächlich war ich überwältigt vom Interesse der Menschen dort. Ich hätte einen solchen Andrang nie erwartet!
Zum Workshop, der eigentlich für ca. 25 Leute ausgelegt ist, kamen fast doppelt so viele! Es waren so viele da, dass wir den Raum noch umstellen mussten, damit überhaupt alle reinpassten.
Zutaten hätte ich da natürlich nicht ausreichend mit.
Aber da alles auf Spendenbasis gehalten war, begnügten sich manche auch damit, einfach Rezepte aufzuschreiben anstatt alles mitzumischen.
Bei so einer bunten Runde gab es wunderbar viele Fragen, die die Teilnehmer sich auch zum Teil gegenseitig geantwortet konnten, was immer eine besondere Bereicherung ist, da ich natürlich auch nicht die Weisheit mit Löffeln gefressen habe und mich immer über neuen Input zum Thema Müllvermeidung freue.

Bild von Kina - wunde.r.punkt

Eine ganz tolle Erfahrung machte ich auch am Abend bei unserem Vortrag zum Thema Zero Waste, wo tatsächlich die Scheune voll mit Leuten war.
Als ich zum Thema Recycling kam, meldete sich ein Herr zu Wort, der selbst schon in der Branche tätig gewesen ist und erzählte, dass zur Verbrennung des Verpackungsmülls (Gelber Sack) noch Rohöl hinzugefügt würde, da das Plastik sonst gar nicht gut genug brennt.
(Falls dieser Herr diesen Artikel liest, möge er bitte anfügen, was mir an weiteren Informationen auf dem Weg nach hause flöten gegangen ist :))
Und wieder gab es viele Fragen und Anregungen am Anschluss des Vortrages.
Zum Schluss bekamen wir (also ich - aber für Vanessa und mich) noch jeder 10 frische Hühnereier von den glücklichen Hühnern des Nachbarhofes und dessen Besitzerin geschenkt!


Bild von Kina - wunde.r.punkt

Für kulinarisches Wohl war übrigens bestens gesorgt, fällt mir bei den Eiern wieder ein.. Das hat zwar mit Zero Waste nicht unbedingt was zu tun, aber ich möchte an dieser Stelle doch auch noch die Köche und Bäcker des Hofes loben! Es war suuuuuper lecker :-P

Vielen Dank für die Einladung. Es war schön bei euch und ich hoffe, wir dürfen mal wieder Teil der KLP sein!

Für mehr Infos zu Klein Witzeetze 6, schaut mal hier: http://kw6.info/

Was tun mit Seifenresten?


For English version please scroll down

Heute haben wir einen tollen Tipp für euch aus der Kategorie "Was würde Oma tun?".

Wisst ihr auch manchmal nicht, was ihr mit Seifenresten tun sollt?

Zu klein zum Waschen geworden glibschen sie aus der Hand, kleben an der Seifenschale und gehen schlecht ab, aber sind zum Wegschmeißen eigentlich noch zu schade...

Wir wurden auf folgende tolle Idee gebracht:

1. Seifenreste in sauberem Gefäß sammeln
2. Seifenreste in einen kleinen Jute- oder Baumwollbeutel geben
3. Mit Wasseraufschäumen und das Beutelchen als "Seife" nutzen


pic by alternulltiv


What to do with soap scraps?
We've got a great tip from the category of "What would granny do?".
Don't you know what to do with your soap leftovers?
Those small pieces that slip through your fingers and stick to the bathtub but they're still to good to just throw away...

Granny's got the solution:
1. Gather a few pieces of leftovers
2. Put them in a small cloth bag
3. Soak the cloth bag in water and use it as soap itself!

Sometimes it's just so easy and such a money and time saver!



Ein Interview mit RECUP


Zur Zeit bin ich beruflich in München unterwegs.
Ich habe natürlich gleich OHNE besucht und auch weiterhin nach tollen 
Zero Waste Möglichkeiten gesucht.

Zwei Kolleginnen erzählten mir davon, dass Sie in manchen Cafés einen
Sticker gefunden hätten. RECUP. Sie hätten rausgefunden, dass das scheinbar ein Pfandsystem
für Mehrwegbecher sei. Für den Kaffee to go.
(Wie das alles genau funktioniert, lest Ihr im Interview)
Natürlich wollten Sie mir direkt davon erzählen, da ich das doch sicherlich gut finden würde.
Hallo?! Was für eine Frage!? ;-) 

Ich hab mich natürlich gleich auf die Suche gemacht.
Im Internet, bei Facebook und Instagram bin ich natürlich sofort fündig geworden.
Es gibt sogar eine App in der man sehen kann, welches Café in der Nähe mit macht.


by RECUP
 
 
Ich hab mich riesig gefreut.
Noch am selben Nachmittag bin ich zu einem Café in der Nähe und habe mir gleich mal
einen leckeren Cappuccino mitgeben lassen.


by Alternulltiv
 

Das schöne ist, dass es sogar einen Discount auf den Kaffee gibt. Herrlich! 
Besser kann es ja gar nicht laufen! *kicher*

Als ich RECUP anschrieb und nach einem Interview fragte, kam prompt ein 'Na klar' zurück.
Wir bedanken uns ganz herzlich für die Idee, das Interview und den netten Kontakt bei
RECUP und wünschen weiterhin alles Gute für dieses tolle Projekt.
 

Und hier das Interview:
 

Fragen an ReCup

- Wie seid Ihr auf die Idee gekommen, 
  ein Pfandsystem für Coffee to go in München einzuführen? Was hat Euch inspiriert?

Die Idee hatten wir in der Uni. Bei Fabian in Schweden gab es nur Einwegbecher in der Uni. Bei Flo gab es zwar Tassen, aber die hat keiner genutzt und jeder Student ist den Pausen auf dem Campus mit Einwegbechern herumgestanden. Wir hatten die gleiche Idee und wurden dann von Julia Post (Coffee to go again) vernetzt, nachdem wir ihr davon erzählt hatten. Inspiriert hat uns ganz klar das Vorbild des deutschen Pfandsystems. Die sehr deutsche Sache „Pfand“ ist nichts Neues für die Menschen und daher liegt es nahe, diese Idee auf Kaffeebecher zu übertragen.

- Aus welchem Material bestehen die Becher?

Sie sind aus recyclebarem Kunststoff (Polypropylen) und ca. 500 Mal wiederverwendbar. 

- Zur Zeit habt Ihr keine Deckel für die Becher. Es gibt andere Pfandsysteme, bei denen ein Silikondeckel dazu gekauft werden kann. Habt Ihr vor, so etwas evtl auch einzuführen?

Ja das haben wir  Wir sind an dem Thema dran und hoffen ganz bald eine käufliche Alternative zum Plastikdeckel anbieten zu können. Silikon finden wir allerdings nicht so lecker...da muss was besseres her! ;)
 
- Wie genau funktioniert Euer System?

Der RECUP ist ein Mehrwegpfandbecher, der bei jedem unserer Partner-Cafés mitgenommen und zurückgegeben werden. Für den Kaffee im RECUP zahlt man weniger als für Kaffee im Einwegbecher! Und ist der Becher leer, wandert er nicht in den Müll, sondern zurück zu einem RECUP-Partner in der Nähe, wo es den 1 € Pfand zurückgibt. Nach der Rückgabe übernehmen unsere Partner oder wir die Reinigung.
RECUP ist sozusagen Nachhaltigkeit im Vorbeigehen und das rund 500 mal.

- Wer macht alles mit? Wo finde ich Eure Becher?

Die RECUPs gibt es bisher in Rosenheim und München in über 70 Cafés. Welche Cafés mitmachen und wo man seinen Kaffee im RECUP holen und zurückgeben kann, kann man ab sofort in unserer APP (iOS und Android) nachschauen. Prinzipiell ist alles Mögliche dabei: von Cafés über Bäckereien bis hin zu Restaurants oder Saftausschänken.

- Habt Ihr vor noch mehr Cafés von Euch zu überzeugen?

Natürlich!  Am besten alle in Deutschland.

- Wie ist die Resonanz von Cafés & Menschen auf Euch?

Die Resonanz ist super, das Thema der Ressourcenschonung interessiert zum Glück mittlerweile immer mehr Menschen. Die Cafés sind begeistert und freuen sich, dass es eine Alternative für sie gibt, wir hoffen, dass die Begeisterung auch auf die Kaffeegenießer überschwappt und sie langfristig auf RECUPs umsteigen.

- Was tut Ihr, damit mehr Menschen und Münchener auf Euch aufmerksam werden?

In den Cafés direkt gibt es, neben den informierenden Mitarbeitern auch Aufsteller, die über das System aufklären. Jeder RECUP-Partner ist auch an den Partner-Aufklebern zu erkennen. Außerdem sind wir auf Facebook, Instagram und Twitter zu finden und freuen uns, dass da schon fleißig Bilder von RECUP-Nutzern gepostet werden. In Zeitung und Radio waren wir auch schon ein paarmal.
 
- In der FAZ ist grade ein Artikel erschienen, der das Pfandsystem anzweifelt. 
Warum glaubt Ihr dennoch, dass ein BecherPfandsystem immer noch die bessere Alternulltive zu Pappbechern ist?

Ja, wir haben uns auch gefragt: Plastik- und Pappbechermüll vermeiden mit einem Pfandbecher aus Plastik? Wir haben lange recherchiert und abgewogen, aber aktuell ist für ein Mehrweg-Pfandsystem das Material die nachhaltigste Alternative. Das sind die Gründe dafür:
Langlebigkeit: Becher aus PP können viel länger im Kreislauf eines Pfandsystems gehalten werden. Geeignet für alle Spülmaschinen und extrem bruchsicher.
Umweltbilanz: Vergleicht man die Herstellungs- und Recyclingbedingungen mit denen von alternativen Materialien schneidet PP durch vergleichbar geringen Energieverbrauch und gute Recyclingfähigkeit am besten ab. Gegen Bambus haben wir uns auch bewusst entschieden: dort wird bei der Herstellung Melamin beigemischt und dadurch sind die Becher nicht recyclebar, können weniger wiederverwendet werden und gesund ist es auch nicht.
Komfort: Der RECUP ist leicht, bruchsicher, optimal stapelbar und geschmacksneutral. Uns ist es wichtig, dass man unseren Becher sowohl leicht mitnehmen als auch anbieten kann.
Trotzdem sind wir auf der Suche nach alternativen Materialien. Gerade wird da sehr viel geforscht, aber bisher haben wir noch nichts gefunden, dass ähnlich gute Eigenschaften wie PP hat und somit für ein Pfandbechersystem genauso geeignet ist. Insgesamt wurde für den Artikel aus unserer Sicht nicht ausreichend genug recherchiert und das Thema ganz klar sehr einseitig beleuchtet. 
Nachhaltigkeit steht bei uns an oberster Stelle und nur der ökologische Vorteil gegenüber dem Einwegbecher berechtigt überhaupt die Existenz von RECUP. Deswegen versuchen wir gerade, mit der Universität Augsburg und der FH Rosenheim Ökobilanzen zu erstellen, um Gewissheit und auch Optimierungspotential zu erhalten.


- Soll es bei den Bechern bleiben? Oder gibt es evtl. die Möglichkeit demnächst auch Essen mitzunehmen in einem Pfandsystem?

Bei dem heißen Wetter haben wir auf jeden Fall an RECUP-Eisbecher gedacht! Aber zurzeit sind wir erstmal dabei das System in München und weiteren Städten anzubieten. Für uns ist es wichtig, nicht den Fokus zu verlieren und erstmal eine Sache abzurunden, bevor wir uns in ein weiteres Abenteuer stürzen.

- Was wünscht Ihr Euch für die Zukunft? 

Am liebsten, dass es RECUPs in ganz Deutschland gibt. ;) Wir geben unser Bestes und schauen mal was passiert. Wenn wir mit RECUP andere Menschen zu einem bewussteren und nachhaltigeren Umgang mit den endlichen Ressourcen der Erde bewegen können, ist das für uns aber auch schon ein großer Schritt.


by RECUP



Villa Lavanda



Aufgrund unseres eigentlichen Berufes und der somit oft fehlenden Zeit zum bloggen,
möchten wir uns hiermit schonmal bei Tom für die lange Wartezeit entschuldigen. Sorry!!!

Wir haben nämlich vor geraumer Zeit ganz tolle Produkte von Villa Lavanda bekommen.
Ich kam tatsächlich erst jetzt dazu, das Deo und das Duschgel zu testen.
Aber fangen wir vorne an.

Tom (ja, ihr lest richtig; ein Mann) hat irgendwann angefangen sein eigenes Deo herzustellen.
Irgendwann kam er auf die Idee noch mehr selbstgemachte Produkte, wie Duschgel, Lippenbalsam, Bodyscrub aber auch Putzmittel auszuprobieren.
Ihm war es dabei wichtig, keinen Plastikmüll zu produzieren.
Daher füllt Tom alles in hübsche Glasbehälter oder Papiertüten.
Denn auch Waschpulver kann Tom ;-)

Das Hauptziel von Villa Lavanda und Tom ist es, den Menschen einen plastikfreien Haushalt zu ermöglichen. Der Shop hat selbstgemachte, natürliche und vor allem plastikfreie Alternulltiven,
die es in der normalen Drogerie so nicht gibt.

Aber kommen wir zu den getesteten Produkten:
Das Deo ist ein Cremedeo und aus Zutaten wie unter anderem Kokosöl, Maisstärke,
Bienenwachs, Natron und ätherischen Ölen hergestellt.
Es funktioniert einwandfrei und pflegt die empfindliche Achselhaut wunderbar.
Wer jetzt Angst vor Flecken im T-shirt hat, kann ganz beruhigt sein. Keine Flecken!
Es riecht wirklich toll und hält den Schweissgeruch lange fern.
Ausserdem braucht man von dem Deo nur eine kleine Menge.
Im Winter ist es natürlich aufgrund des Kokosöles etwas fester.
Aber nachdem man eine kleine Menge entnommen hat und es in der Achsel verteilt,
wird es ganz schnell warm und somit weich.
Begeistert waren wir von der interessanten Vielfalt an Deo-Düften, ausprobiert haben wir
Litsea-Ylang und Limette-Lavendel und fanden beide wirklich toll.


Creme Deo von Villa Lavanda

Auch das Duschgel in der tollen Glasflasche mit dem Pumpspender riecht hervorragend.
Auch hiervon benötigt man nur ganz wenig.
Der erwartete Schaum bleibt allerdings aus. Das tut dem Produkt aber keinen Abbruch.
Natürlich sind auch hier nur natürliche Inhaltsstoffe und viele tolle Öle enthalten.
Zudem kann der Pumpender gereinigt und wieder- bzw. weiterverwendet werden.


Duschcreme von Villa Lavanda


Wirklich begeistert bin ich auch von dem Kalkreiniger, den wir zum ausprobieren bekommen haben. Ich nutze ihn für Bad und Küche und er ist wirklich effektiv.
Da wir in Hamburg recht hartes Wasser haben, habe ich mit Waschsoda und Essig immer etwas länger schrubben müssen, und ich gebe zu, dass das mit dem kalkreiniger schon etwas flotter geht. Allerdings greift er auch meine Haut an den Händen etwas mehr an und ich muss nach dem putzen anständig meine Hände eincremen. Aber dafür haben wir ja unser tolles Handcreme Rezept.
Dieses findet hier.

Kalkreiniger von Villa Lavanda

Fazit: Wir finden Toms Produkte wirklich toll und können Sie nur weiter empfehlen.
Und wer mag, kann die schönen Glasbehälter später auch upcyclen.
In Kürze soll es auch noch Shampoos, Body Lotions, Anti-Mückensprays und sogar
Sonnencreme (LSF 20 + 30) geben.
Wir können es jedenfalls nicht erwarten!
Probiert es doch auch mal aus.

Hier gehts zum Shop.

Danke, Tom! Tolle Idee, toller Shop und tolle Alternulltiven!







(Müll) Fastenzeit!



Hallo und schönen guten Morgen!


Die traditionelle Fastenzeit beginnt und bei Alternulltiv ist natürlich Müllfasten angesagt!

Um euch ein wenig anzuregen, auch mit zu fasten, verschenken wir ein paar Alternulltiv-Beutel, einen OrganiCup und einen Lunette Cup für die tollsten Müll-Fasten-Posts auch Facebook und Instagram!

Wie seid ihr dabei?


- Macht ein Bild von eurer tollsten Müll-Fasten-Aktion. Das kann fast alles sein, vom auffüllbaren To-Go-Becher zum Zero-Waste-Einkauf......


- Postet es öffentlich (!!) auf Facebook oder Instagram und 


- Verlinkt Alternulltiv im Kommentar und fügt den Hashtag #alternulltiv hinzu, damit wir euren Beitrag finden können!


Wir wünschen euch viel Spaß dabei und freuen uns auf coole und kreative Beiträge!


Eure 

Vanessa und Erdmuthe